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Schilddrüsenerkrankung wird durch Pille ausgelöst

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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 19:47 
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Verhütungscrack
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ok, es gibt auch eine Studie, wo jeder Dritte (der nicht über 50 Jahre alt ist) solche Problem hat. Hier zu lesen.

Eine Schilddrüsenerkrankung haben viele, ohne es zu wissen. Denn die Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Gewichtszunahme, begleiterscheindende Krankheiten etc. sind so schwammig, dass dies niemand darauf zurück führt.

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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 19:49 
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Es gibt auch eine Studie die besagt, dass es mehr Babys gibt wenn die Zahl der Störche steigt ;-)


Nicht bös sein, ich will das ja nicht komplett leugnen, aber ich kann das einfach nicht ganz so ernst nehmen..

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Ich leide nicht unter Realitätsverlust. Ich genieße ihn.


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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 19:52 
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Verhütungscrack
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Gut, jeder muss für sich entscheiden, was er als riskant ansieht und was nicht. Ich habe lediglich informiert über das, was ich weiß ;-)

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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 21:02 
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dieSanfte hat geschrieben:

Und dass man, wenn man hormonell verhütet, eine höhere Dosis an Schilddrüsenhormonen benötigt (hat man erst mal eine Schilddrüsenerkrankung), steht auch in jedem Buch zu Schilddrüsenerkrankungen und wird dir auch jeder Arzt sagen.


Ich streite ebenfalls nicht ab, dass die Pille NW´s hat aber man kann doch nicht wirklich jedes Übel der Welt auf die Pille abladen?! Wenn die Pille das Schilddrüsenhormon bindet, das Testosteron mindert usw würde das ja heißen, dass die Pille keine Hormone neben sich duldet und das wär schon ein wenig heftig.

Ich habe Migräne und mein Allgemeinarzt sagte, ich soll mal die Pille absetzen dann würd ich sehn, dass es davon kommt (obwohl ich die Migräne länger habe als die Pille). Ich bin fluchend aus der Praxis... Nach nem Pillenwechsel hab ich gemerkt, dass es tatsächlich zusammenhängt denn mit der neuen ist sie nahezu weg. Das bringt mich sicher dazu kritischer drüber nachzudenken aber nicht, alle Pillen zu verfluchen und jedes Wehwehchen auf sie abzuladen.

Sorry aber diese Pillenhetze nervt mich. Nichts gegen Aufklärung und Information aber die Pille ist nicht nur böse...

Edit: Meine Mum hatte auch Probleme mit der Schilddrüse als sie ein Teeny war und das hat sich nach Medikamenteneinnahme wieder vollständig gegeben, obwohl sie danach mit der Pille angefangen hat.


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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 21:10 
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Naja ok es mag wirklich Fälle geben wo eine Erkrankung auf die PIlle zurückzuführen ist, und ja in einem Punkt geb ich dir recht über diese Möglichkeit wird man beim FA quasi nicht aufgeklärt.
Dennoch denke ich das dieses Risiko sehr gering ist bzw. viele andere Faktoren mit einen Rolle spielen das es eben nur ein Faktor von vielen ist.

Es nehmen so viel Frauen die Pille auch schon seit Jahren und die meisten kommen Problemlos damit zurecht ohne NW zu haben, von daher denke ich es ist ok wenn man diese Risiko kennt, aber ich glaube es nur zu berücksichtigen wenn man sowieso zu Risikopatienten gehört.


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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 21:14 
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Genau, drum wird ja auch zu gründlicher Aufnahme der Krankengeschichte vorher geraten, damit man Risikofaktoren ausschalten oder eindämmen kann. Aber stell dir mal vor du gehst zum Gyn und der sagt "Also Frau XXX, ich würde Ihnen zur Pille raten da sie sehr einfach in der Anwendung und zudem sicher ist allerdings können folgende Krankheiten auftreten...." Wer würde noch die Pille nehmen? Nicht mal die die wirklich gut mit ihr zurecht kommen und für die die Pille die absolut passende Verhütung ist.


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BeitragVerfasst: 29.08.2006 - 22:05 
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Verhütungscrack
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DieHäsin hat geschrieben:
Ich streite ebenfalls nicht ab, dass die Pille NW´s hat aber man kann doch nicht wirklich jedes Übel der Welt auf die Pille abladen?! Wenn die Pille das Schilddrüsenhormon bindet, das Testosteron mindert usw würde das ja heißen, dass die Pille keine Hormone neben sich duldet und das wär schon ein wenig heftig.


Ich denke nicht, dass wir hier darüber diskutieren müssen, ob die Pille das Hormon nun an sich bindet oder nicht. Es ist eine Tatsache, weil in einer Studie erwiesen. Ob nun das Organ damit klar kommt und ausreichend die Hormone weiter produziert, ist eben bis zu einem gewissen Grad Glücksache. Dennoch ist es für den Körper schwierig, damit klar zu kommen.

Und wegen dem Testosteron: es ist ebenfalls wissenschaftlich erwiesen (man braucht nur danach googeln), dass die Testosteronproduktion in den Eierstöcken eingestellt wird. Warum es bei manchen trotzdem nicht komplett problemtatisch ist, ist darauf zurück zu führen, dass das Hormon auch im Gehirn produziert wird. Aber trotzdem sind die Eierstöcke lahm gelegt und auch das Sexualhormon. Bei einigen reicht das noch aus, um halbwegs Lust zu haben, bei den anderen eben nicht mehr.

Aber beides ist eben wissenschaftlich erwiesen, weil nachgewiesen - darüber brauchen wir hier nicht zu diskutieren. Man kann eher diskutieren, ob man das Risiko eingehen will, es für gering erachtet oder nicht. Aber dass es passiert, darüber brauchen wir nicht zu streiten ;-)

Zitat:
Sorry aber diese Pillenhetze nervt mich. Nichts gegen Aufklärung und Information aber die Pille ist nicht nur böse...


Tut mir leid, das ist keine Hetze, sondern einfach nur erwiesen, dass gewisse Prozesse im Körper beeinflusst werden und das Risiken, Krankheiten und andere nach sich ziehen kann.
Genauso dass das Krebsrisiko steigt - ist das deiner Meinung nach auch Pillenhetze?

Zitat:
Es nehmen so viel Frauen die Pille auch schon seit Jahren und die meisten kommen Problemlos damit zurecht ohne NW zu haben, von daher denke ich es ist ok wenn man diese Risiko kennt, aber ich glaube es nur zu berücksichtigen wenn man sowieso zu Risikopatienten gehört.


Hast du eine Studie darüber, dass so viele problemlos klar kommen? Wie viele Frauen kommen denn wirklich nach jahrelange Pilleneinnahme klar und haben überhaupt keine Nebenwirkungen? Kannst du mir Zahlen nennen? Solange ich keine Studien habe, dass wirklich die Mehrheit problemlos klar kommt, nehme ich nicht automatisch an, dass dem so ist!

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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 08:28 
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ich finds mal wieder erschreckend, wie wenig ich weiss :lol:
em ich hau jetzt ein wenig in eine andere kerbe, aber in dem zusammenhang ist mir das sehr wichtig: das thema schilddrüse ist offenbar in der öffentlichen meinung völlig unterrepräsentiert - zumindest kommt mir das so vor, die diffusen krankheitsbilder werden auf alles mögliche geschoben, aber selten auf die schilddrüse :kopfkratz:
ich hab mal mein hirn etwas angeschmissen und mich erinnert, dass bei mir mit 15 eine leichte (temporäre?) unterfunktion festgestellt wurde. ich habs verdrängt und mich nicht weiter damit beschäftigt nach dem motto "was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss". vor etwa drei jahren hab ich bei zwei docs angesprochen, dass ich ständig müde bin, unter schwindel leide etc. hab um ein blutbild gebeten, weil ich (bzw. eher meine familie) die eisenwerte im verdacht hatten.
=> es wurde nix festgestellt bezüglich eisen und ich wurde mit dem satz "über müdigkeit und co. beklagt sich jeder zweite mensch, das ist nicht weiter tragisch" zur tür geschickt. schilddrüse war kein thema! :roll:
ich hab inzwischen meinen persönlichen sündenbock gefunden: blutdrucksenkendes gestagen der yasmin. mir gehts wieder gut.
was ich mit dem kleinen exkurs, der völlig OT ist :lol:, sagen möchte: die schilddrüse hat nachdem was ich jetzt gelesen hab, einen grossen einfluss auf unser wohlbefinden und die tatsache, dass sie empfindlich reagieren kann, find ich zentral. daher ist für mich die idee, dass empfindliche menschen darauf im zusammenhang mit der pille reagieren können, naheliegend - jedoch keinesfalls zwingend.
aber ganz wichtig find ich, dass man sich über das thema ansich bewusster wird und zwar ganz unabhänig von pille oder nicht pille.

aber konkret zur pille und auch um den bogen zurück zum ersten artikel zu machen: wenn die pille die schilddrüse in ihrer arbeit beeinträchtigen kann, würde das bedeuten, dass bezüglich NW´s in einigen fällen nicht die pille direkt schuld ist, sondern den via indirektem weg zur schilddrüse. hat bei mir etwas gedauert, bis es "klick" gemacht hat, aber nun seh ich den zusammenhang. wenn die schilddrüse langfristig durcheinander gerät, passt das zu dem bild, dass es bei einigen länger dauert bis NW´s verschwinden nach absetzen der pille.
jaaa, ich schreib nix neues, aber manchmal hilfts beim denken, wenn mans aufschreibt :oops:

mein allgemeines fazit: die schilddrüse ist faszinierend und kriegt in der diagnose meiner ansicht nach zu wenig bedeutung.
bezüglich pille: nachdem was ich gelesen hab, stellt der zusammenhang ein risiko dar, aber angesichts der tatsache, dass NW´s nach absetzen der pille in den allermeisten fällen verschwinden (auch wenns teils lang dauert) führt für mich zu der schlussfolgerung, dass sich die beiden nicht optimal verstehen, aber dass es kein todesstoss ansich bedeutet. das hat für mich zur folge, dass jede pillenanwenderin für sich eine kosten/nutzenanalyse machen und dabei dieses thema miteinbeziehen sollte.
ich persönlich möchte die pille deswegen nicht grundsätzlich zum teufel jagen, aber das muss letztlich jede person für sich selber definieren; besonders menschen, die sensibel reagieren.

mein persönliches fazit: ich werd bei gelegenheit meine schilddrüse überprüfen lassen. ich möchte wissen, ob da, entgegen der theorie, dass es nicht heilbar ist, wieder alles in ordnung ist. ich hab das viel zu lang schleifen lassen :?

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lieber Gruss von beli


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:09 
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beli hat geschrieben:
mein allgemeines fazit: die schilddrüse ist faszinierend und kriegt in der diagnose meiner ansicht nach zu wenig bedeutung.
bezüglich pille: nachdem was ich gelesen hab, stellt der zusammenhang ein risiko dar, aber angesichts der tatsache, dass NW´s nach absetzen der pille in den allermeisten fällen verschwinden (auch wenns teils lang dauert) führt für mich zu der schlussfolgerung, dass sich die beiden nicht optimal verstehen, aber dass es kein todesstoss ansich bedeutet. das hat für mich zur folge, dass jede pillenanwenderin für sich eine kosten/nutzenanalyse machen und dabei dieses thema miteinbeziehen sollte.
ich persönlich möchte die pille deswegen nicht grundsätzlich zum teufel jagen, aber das muss letztlich jede person für sich selber definieren; besonders menschen, die sensibel reagieren.

mein persönliches fazit: ich werd bei gelegenheit meine schilddrüse überprüfen lassen.


Mit dem Fazit kann ich mich absolut anfreunden und schließe mich an. Werde - aus lauter Interesse - demnächst auch mal die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen nach nun mehr als 7 Jahren mit Pille.


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:15 
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Und ohne, dass ich gefressen werde: Hier noch eine Studie zum Thema Schilddrüsenerkrankung. Demnach sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen und eine Häufung der Fälle wird ab 45 deutlich.

http://www.schilddruese.de/index.php?ID=8

(45 scheint generell ein magisches Alter zu sein, zumindest für Frauen. Ich sag nur Wechseljahre, Brustkrebsrisiko und wohl auch die Schilddrüse. Würden wir weiter suchen fänden wir sicher noch mehr.)


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:19 
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Inventar
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dieSanfte hat geschrieben:
Und wegen dem Testosteron: es ist ebenfalls wissenschaftlich erwiesen (man braucht nur danach googeln), dass die Testosteronproduktion in den Eierstöcken eingestellt wird. Warum es bei manchen trotzdem nicht komplett problemtatisch ist, ist darauf zurück zu führen, dass das Hormon auch im Gehirn produziert wird. Aber trotzdem sind die Eierstöcke lahm gelegt und auch das Sexualhormon. Bei einigen reicht das noch aus, um halbwegs Lust zu haben, bei den anderen eben nicht mehr.



das klingt so,als hätten ALLE frauen auf jeden fall EIN WENIG libidoverlust,da du sagst,dass sie "halbwegs lust" haben :roll:

ich weiß nicht...ich denke,dass es auch frauen gibt,bei denen die lust wirklich NICHT abnimmt und damit meine ich wirklich gar nicht :!:



@DieHäsin:juchu...auf der seite kann man auch noch sein persönliches risiko testen... :D

OT:wie wird die schilddrüse getestet??blut abnahme?

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:elefant:


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:37 
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Devotion hat geschrieben:
das klingt so,als hätten ALLE frauen auf jeden fall EIN WENIG libidoverlust,da du sagst,dass sie "halbwegs lust" haben :roll:


darf ich dran erinnern, dass manche auch einen libidozuschuss kriegen? :undweg:

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lieber Gruss von beli


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:39 
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Inventar
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ja eben,beli!!
deswegen habe ich mich an der aussage von der Sanften auch ein wenig "gestoßen"...
ich weiß auch nicht...es klang für mich halt so,als glaube sie,dass JEDE frau,wenn auch nur sehr gering,unter libidoverlust leiden MUSS,da das einfach durch das lahm-legen der eierstöcke so sein MÜSSTE

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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:41 
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Übrigens hab ich auch wieder gegenteilige Info gefunden, dass das Risiko für Frauen generell 3x so hoch wäre. Wem und was jetzt zu glauben ist - ich weiß es nicht. Und der persönliche Check-up mag ja lustig sein aber lass den gleichen Test mal einen körperlich gesunden aber dafür an Depressionen leidenden Mensch ausfüllen, der kommt auf die gleiche Punktzahl wie jemand mit Über-/Unterfunktion der Schilddrüse. Die Fragen sind einfach zu allgemein gehalten.

Ich hoppel hier grad von Seite zu Seite und bin schon wieder über was gestolpert:

Zitat:
Unerfüllter Kinderwunsch – kann auch die Schilddrüse schuld sein?

Kinderlose Paare sollten immer auch an eine Schilddrüsenerkrankung als mögliche Ursache denken. Die Schilddrüse beeinflusst als übergeordnetes Organ unter anderem die Funktion weiterer Hormondrüsen, so auch die der Hoden und Eierstöcke.

Eine Funktionsstörung (Überfunktion oder Unterfunktion) kann daher zu Zyklusstörungen (Verkürzung oder Verlängerung) führen oder sogar ein Ausbleiben der Menstruation verursachen.


Quelle: http://www.schilddruesenpraxis.de/

Das Thema gefällt mir nicht... ich hör jetzt auf zu suchen. Zu viel unterschiedliche Info´s. :?


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BeitragVerfasst: 30.08.2006 - 09:54 
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ich glaub diese ganze hormonwirkungs-libidogeschichte ist einfach wahnsinnig komplex. jede frau ist anders und in jedem körper hat eine hormoneinwirkung eine andere wirkung. pauschalisieren kann man da wohl gar nix. in diesem sinn: beobachten, aufmerksam sein, aber bloss nicht zu viele gedanken machen :wink:

DieHäsin, bei mir wars damals das ausbleiben der mens was zur untersuchung und zum resultat "leichte unterfunktion" geführt hat.

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