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Tod durch Anti-Baby-Pille Yaz?

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BeitragVerfasst: 09.10.2009 - 11:23 
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Ankaa hat geschrieben:
Ich finde Panikmache genauso schlimm wie alles prinzipiell zu relativieren ("Restrisiko, Risikopatienten, Zufall).


:nicken: :daumenhoch: :knuddel:

Glg
Senta

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Wir verlangen,
das Leben müsse einen Sinn haben.
Aber es hat nur genau so viel Sinn,
wie wir ihm geben.
~~ Hermann Hesse ~~


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BeitragVerfasst: 09.10.2009 - 11:29 
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Ankaa hat geschrieben:
Ich finde es wichtig, zu informieren und es eben im Hinterkopf zu behalten. Man muss nicht in Panik verfallen, man muss nicht sofort die Pille wechseln, aber man sollte z.B. die Anzeichen Thrombosen, Embolien etc. erkennen können.

Das finde ich am wichtigsten, daher - :daumenhoch: :nicken:

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Alles Liebe,
Luthién :sonne:

The steps we'll regret the most are the ones we never take


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BeitragVerfasst: 09.10.2009 - 11:59 
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nicht mehr wegzudenken
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Sorry, aber ich hab bewusst etwas arg proviziert, weil es mir in letzter Zeit den Anschein gemacht hat, als würden die Menschen alles rundrum vergessen, so bald die Presse mal etwas wieder schlimmer darstellt, als es letztendlich ist (noch nicht ist).

Und meine Meinung war nicht auf den einen Artikel bezogen, der wäre nämlich gar nicht so schlimm, sondern mehr was die ganze Presse wieder daraus macht und vor allem was das Reslutat ist, Panik wo noch gar keine angebracht ist.

Darum kann ich den Beitrag von Ankaa nur unterschreiben, man soll es im Hinterkopf behalten, aber es ist noch lange kein Grund in Panik auszubrechen und die Pille wechseln wie Unterwäsche, mehr wollte ich damit nicht ausdrücken und war auch mehr auf die vorherigen Beiträge bezogen, vor allem es wäre doch sicherer die Pille einfach zu wechslen usw. Welche Pille ist denn bittschön sicherer? Bei jeder Art ist irgendwo das Risiko erhöht...

Mehr wollte ich dazu nicht zum Ausdruck bringen, aber finde die Meinung von Ankaa echt gut.;-)

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-Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.-


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BeitragVerfasst: 09.10.2009 - 12:15 
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kommt gleich nach den Mods
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Wie gesagt, und genau deshalb hatte ich den Artikel verlinkt, weil ich finde, er versucht relativ sachlich die Problematik anhand von Fakten zu beschreiben, ohne Panik zu verbreiten.

Und letztendlich sollte jeder für sich selber entscheiden, ob ihm das Risiko zu groß ist - was ja an sich auch sein gutes Recht ist - oder eben nicht.

Wie gesagt, man sollte weder Panik machen noch alles abtun und kleinreden.

Weil für mich steht fest, Zufall ist es nicht mehr. Aber eben alleine dieser Fakt reicht für mich auch nicht aus, in Panik zu verfallen.

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"And so the lion fell in love with the lamb."
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BeitragVerfasst: 12.10.2009 - 19:00 
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Verhütungscrack

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Eine Freundin von mir hatte eine Lungenembolie durch die Pille gehabt vor 14 Tagen . :shock:

Sie hat die Mycrogynon genommen...


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 - 19:05 
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kommt gleich nach den Mods
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die Microgynon ist aber eine der ältesten und am besten untersuchtesten Pillen, weshalb die Anmerkung hier im Thread etwas Fehl am Platz ist. Aus dem Grund ist auch anzuzweifeln, dass die Pille die Ursache war. Selbstverständlich besteht aber auch bei den "alten" Präparaten in Einzelfällen ein Restrisiko.

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BeitragVerfasst: 12.10.2009 - 19:31 
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Verhütungscrack

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Ankaa hat geschrieben:
die Microgynon ist aber eine der ältesten und am besten untersuchtesten Pillen, weshalb die Anmerkung hier im Thread etwas Fehl am Platz ist. Aus dem Grund ist auch anzuzweifeln, dass die Pille die Ursache war. Selbstverständlich besteht aber auch bei den "alten" Präparaten in Einzelfällen ein Restrisiko.


Sorry, ich wusste nicht, dass sie eine ältere Pille ist, aber auch sonst, hätte ich es hier herein gepostet, da ich dazu nicht unbedingt einen neuen Thread eröffnen muss. Sie war für 14 Tage im Krankenhaus und dort wurde das festgestellt.


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BeitragVerfasst: 13.10.2009 - 13:24 
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hat sich gut eingelebt

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Ich glaube dass das mal wieder ne Pani-mache ist :? Sicher gibt es Nebenwirkungen aber wenn man sich da Sorgen macht kann man eine einfache Blutuntersuchung machen (macht mein Hausarzt am Wochenende, weil mich diese ganzen Meldungen schon sehr nerven) und dann wird festgestellt ob es da bei mir durch die Pille ein erhöhtes Risiko gibt.

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BeitragVerfasst: 13.10.2009 - 16:17 
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Verhütungscrack
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Ja, das erhöhte Risiko kann man mittels Test feststellen. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass man nicht dennoch eine Thrombose bekommen kann. Denn das Risiko bleibt nachweislich vorhanden - ist nur nur nicht so ausgeprägt wie bei einem Faktor V-Leiden.

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Verhütung mit STM seit '05


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BeitragVerfasst: 13.10.2009 - 17:33 
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hat sich gut eingelebt

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Ja ein restliches Risiko bleibt aber man sollte auch nicht so tun als würde die Gefahr einer Thrombose wie ein Demokles- Schwert über einem schweben nur weil man die Pille nimmt :roll: Tatsache ist passieren kann das bei JEDER pille und wenn man auf seinen körper hört ist die Gefahr schon weit geringer würde ich mal sagen.

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BeitragVerfasst: 14.10.2009 - 08:30 
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Küken
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Heutiger Artikel in der SZ:

http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/panor ... 0892/text/

Gut, ich denke, die Überschrift und auch die Unterüberschrift brauchen wir nicht zu kommentieren... :roll:

Die zweite Seite ist dann aber schon wieder etwas sachlicher, finde ich.

Zitat:
"Dass die Antibabypille das Thrombose- und Embolie-Risiko bei Frauen erhöhen kann, ist bekannt", sagt Bernhardt Sachs, der beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) für die Risikobewertung von Arzneimitteln zuständig ist. In der Vergangenheit hätten sich manche Pillen bei der Entstehung von Thrombosen jedoch als gefährlicher herausgestellt als andere, sagt Sachs. Die Arzneimittelbehörden der EU-Mitgliedsstaaten prüfen daher zur Zeit die neuen Erkenntnisse zu Yasmin. Auch in der Schweiz wurde eine Untersuchung der Pillen angeordnet. Organisationen wie die "Coordination gegen Bayer-Gefahren" fordern ein sofortiges Aus für Yasmin, Yasminelle und Yaz.

Beim Bfarm hält man es derzeit jedoch nicht für nötig, die Pillen vom Markt zu nehmen. Mit einer Entscheidung der europäischen Behörden ist in Kürze zu rechnen. Möglich ist, dass Bayer künftig im Beipackzettel oder in der ärztlichen Fachinformation darauf hinweisen muss, wie hoch die Gefahr einer Thrombose den neuen Studien zufolge ist. Bei Bayer sieht man dazu keinen Anlass.

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BeitragVerfasst: 14.10.2009 - 08:43 
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OMG ô_O "Auf die Verhütung folgte der Tod" :roll:

Aber eine Thrombose tritt doch auch nicht völlig überraschend auf oder?

Mein FA meinte da hat man extreme Schmerzen an der betroffenen Stelle und Schwellungen- spätestens da würde man doch sowieso zum Arzt gehen oder nicht?

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BeitragVerfasst: 14.10.2009 - 08:51 
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Küken
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In dem Artikel, den Ankaa verlinkt hat, steht etwas davon, dass die Betroffene vorher Atembeschwerden und starken Husten hatte, das aber nicht Ernst nahm.

Ich denke schon, dass eine Lungenembolie nicht allzu plötzlich auftritt? :?



..... ich hab kein schickes silberfarbenes Schächtelchen mit Schminkpinsel bekommen :( das ist diskriminisierend. :twisted:

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BeitragVerfasst: 14.10.2009 - 09:23 
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fühlt sich hier wohl
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habe den artikel in der SZ auch gerade gelesen, finde aber, dass die SZ sehr sachlich schreibt und bestimmt keine panik machen will... aber der bericht über die vertuschung hat mich schon ein bischen unsicher gemacht.
das zum thema 'böse' pharmerfimen :wink:

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BeitragVerfasst: 14.10.2009 - 11:10 
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Küken
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Hmm... 7 Todesfälle in 8 Jahren, die, soweit ich das jetzt verstanden habe, zwar jeweils die Bayer-Pille genommen haben und an etwas Richtung Thrombose/Embolie gestorben sind, aber ist der Zusammenhang da denn bewiesen?
Das ist jetzt eine nicht soooooooo schlimme Quote, oder? Ich meine, bei den vielen Frauen, die eine Bayer-Pille nehmen, von wegen Marktführer und so? Versteh ich da was falsch? :?

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