Also wenn der Hersteller nix von Wechselwirkungen weiß, der Arzt aber schon, sollten bei einem tausend Glocken läuten...
Wer dem Hersteller mehr misstraut als einem Arzt!, der sowieso nicht alle Wechselwirkungen im Kopf hat und lieber auf Nummer tausdenfach sicher geht, der braucht sich auch nicht wundern, wenn er so lange fragt, bis er die besagt Antwort erhalten hat.
Letztendlich gilt aber immer noch, der Hersteller sichert sich gegen alles ab und schreibt die kleinstmögliche Sache rein, auch wenn sie nur rein theoretisch passiert. Steht dazu also nix drin (und der Hersteller macht sich strafbar, wenn er wichtiges weglässt bzw. würde er es nie machen, weil er dann im Fall des Falles zahlen müsste), dann gibts auch kein Grund zur Sorge.