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emanzelight
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Betreff des Beitrags: Wie haben deine Eltern verhütet? Verfasst: 23.05.2009 - 11:57 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 03.02.2009 - 16:58 Beiträge: 89
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Oder, anders gefragt, haben die euch gesagt, wie sie verhütet haben?
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emanzelight
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 12:08 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 03.02.2009 - 16:58 Beiträge: 89
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Ich mache mal den Anfang. Als Kind war das bei uns kein Thema, sie sagten nichts, ich fragte nicht nach. Nur habe ich im Badezimmerschrank ab und zu gewühlt und sobald ich lesen konnte, habe ich diese Pfeilchen und Abkürzungen für Tage auf einem Blister der drin lag gesehen und mich gefragt, gegen was das denn ist. Denn alles andere was drin lag war gegen was, gegen Durchfall, gegen Kopfschmerzen und so.
Ich war wohl 11 oder 12 als ich dann erstmals die Packungsbeilage gelesen habe und verstanden habe für was es gut ist. War komisch für mich, denn ich dachte immer, jeder will möglichst viele Kinder haben. Habe dann Mutti gesagt, sie soll so etwas nicht nehmen, Kinder sind doch etwas schönes.
Es folgte ein langes Gespräch, so eine Art Aufklärungsgespräch.
Erst als ich selbst einmal mit der Pille nach Hause gekommen bin, redeten wir dann wirklich direkt darüber, wie es früher war. Meine Mutter war 16 als sie sich die Pille durch eine Freundin "organisierte". Später bekam sie sie vom Frauenarzt verschrieben und hat sie 9 Jahre lang genommen. Dann bekam sie mein Geschwisterchen und dann mich. Nach meiner Geburt hat sie sofort mit der Pille weitergemacht. Das Gespräch fand ich so faszinierend. Seitdem war ihre Pille nicht mehr im Schrank, sondern in ihrem Zahnputzbecher und ich erinnerte sie daran, wenn sie sie mal vergessen hat und sie mich. Na, 2, 3 Jahre nachdem ich damit begonnen habe, verschwand die Pille mal. Sie brauchte sie nicht mehr.
Der Rest unserer Verhütungsbiographie verlief ja sowieso anders. Sie hat etwa 25 Jahre lang die Pille genommen, ohne Probleme und ich armes Ding bekam davon immer schlimme Nebenwirkungen, egal welches Präparat ich gerade verschrieben bekommen hatte.
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Lune
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 12:21 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 15.01.2006 - 20:52 Beiträge: 6927
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Ich habe als Kind (frühe Grundschule) mal bei befreundeten Familien eine Pillenpackung gefunden und meine Mutter gefragt was das wäre.
Die hat das erklärt und meinte sie hätte die nur ganz kurz genommen, weil sie sie nicht vertragen hat.
Den Satz habe ich nie vergessen und er hat mich sehr geprägt.
(Jahre später meinte sie mal, dass sie es toll findet, dass ich nie die Pille in erwägung gezogen habe und sie hatte absolut keine Ahnung, dass sie der Auslöser war.  )
Danach hat meine Mutter mal so eine Art nfp gemacht, ich habe das analog Thermi auch im Medizinschrank gefunden als sie es schon ewig nicht mehr benutzt hat... allerdings konnte sie mir später keine Auskunft über irgendweilche Regeln geben und meinte zudem, dass ich deswegen entstanden wäre.
Naja, später gab es wohl nur noch Kondome...
Meine Mutter hat aber insgesamt nicht sehr erfolgreich verhütet.
Sie hatte einen sehr kurzen Zyklus (17-18 Tage) mit wohl ausreichender Hochlage, weshalb mein Vater es ungefähr so ausdrückt:
"Jeder Schuss ein Treffer." 
_________________ Der Erleuchtung ist egal wie man sie erlangt! 6 Frauenjahre NFP! )O(
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Luthién
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 12:36 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 15.01.2006 - 21:24 Beiträge: 11036 Wohnort: OWL
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Ich hab der Umfrage mal die Antwortmöglichkeit "Sonstiges" hinzugefügt, weil ich sonst nicht abstimmen könnte. Meine Eltern haben Pille und Kondom immer kombiniert 
_________________ Alles Liebe, Luthién 
The steps we'll regret the most are the ones we never take
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Aurora
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 13:37 |
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| unverzichtbar |
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Registriert: 06.06.2008 - 09:45 Beiträge: 868 Wohnort: Hessen
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Ich hab mit meiner Mutter früher nie großartig darüber geredet, sie hat mich in Sachen Verhütungsmethoden auch nie beraten, oder so (habe auch nicht nach gefragt).
Erst als ich vor nem 3/4 Jahr mal angefragt habe, ob sie mir die Gynefix + Einlage bezahlen würde, hat sie erzählt, sie hätte früher ja selber mit Spiralen verhütet und wäre super damit klar gekommen. Dann hat sie mir etwas von ihren Erfahrungen erzählt (das sie z.B. früher auch Probleme hatte, einen Arzt zu finden, der ihr als kinderlose Frau die Spirale überhaupt legt) und mich in meinem Vorhaben total unterstüzt.
Ganz früher hatte sie wohl auch mal kurzzeitig die Pille, hatte diese aber nicht vertragen.
Mittlerweile ist mein Daddy sterilisiert.
_________________ "Die Geschichte der Menschheit wäre vernünftiger verlaufen, wenn man nicht die Menschen, sondern die Ideen belehrt hätte, dass es süß und ehrenvoll ist, wenn sie für das Vaterland sterben." - Gregor Brand
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Devotion
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 13:38 |
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| Inventar |
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Registriert: 03.05.2006 - 18:41 Beiträge: 4687
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Meine Eltern haben sich auf die Pille verlassen und diese auch nur für meine Zeugung abgesetzt  .
_________________ --NFP in Zyklus 41--
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apollo-1987
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 13:40 |
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| Verhütungscrack |
Registriert: 20.03.2007 - 18:39 Beiträge: 2838
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Meine Mutter hat mit Pille verhütet und nach meiner Geburt sterilisieren lassen.
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emanzelight
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 14:56 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 03.02.2009 - 16:58 Beiträge: 89
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Ich fand es vor allem erstaunlich als meine Mutter mir erzählt hat, als sie 16 war sei das Topthema gewesen, auch bei allen ihren Freundinne, wo man die Pille bekommt. Irgendwie schien allen der Gang zum Frauenarzt zu unangenehm und man hat sie über Bekannte, die ein Rezept hatten organisiert... natürlich nicht nachahmenswert. Aber es war schon ein ziemlicher Schock, als ich erfuhr was meine Mutti so auf dem Kerbholz hatte. Die war immer soo ein Vorbild für mich 
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Luthién
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 15:02 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 15.01.2006 - 21:24 Beiträge: 11036 Wohnort: OWL
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Mir ist bis heute auch noch schleierhaft, warum genau mal beim Gyn die Pille verschrieben bekommt. Test auf Thromboseneigung o.ä. wird keiner gemacht und letztlich findet man das richtige Präparat, sofern es das gibt, ohnehin nur durch Ausprobieren...
Ich sehe ein, dass Krebsvorsorge, PAP-Tests und dergleichen wichtig sind. Aber das wird ja erst dann ein Thema, wenn man sexuell aktiv ist...
_________________ Alles Liebe, Luthién 
The steps we'll regret the most are the ones we never take
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emanzelight
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 15:14 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 03.02.2009 - 16:58 Beiträge: 89
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Wobei man die Pille ja eigenltich dann nimmt, wenn man gedenkt sexuell aktiv zu werden, also haben die Tests schon ihre Berechtigung.
Meiner Meinung nach sollten aber gerade Test auf Thromboseneigung und eine wirklich umfangreiche Anamese gemacht werden.
Kommt jemand aus der Schweiz? Ich bin ja in Deutschland mit der Regel aufgewachsen, ohne Rezept des Arztes gibt es nix, da sollen weder lange Diskussionen noch Bestechung helfen. Kommt mir gerade in den Sinn, weil mir meine Freundin, die aus der Schweiz stammt erzählt hat, wie sie und ebenfalls viele ihrer Freundinnen gemacht haben: In der Apotheke jammern, man braucht Pille, weil gerade umgezogen und noch keinen neuen Gyn gefunden. Steckt man dem Apotheker ein leeres Blister zu als Beweis für die frühere Aufnahme, gibts fast garantiert wenigstens eine Ein-Monatspackung, manchmal auch für 3 Monate, je nach Laune des Apothekers. Sie hat damit über Jahre verhütet ohne beim Gynäkologen gewesen zu sein. Und, soviel mir gesagt wurde (Gerücht???) ist die Pille in der Türkei ohne Rezept zu haben. Vielleicht ist dieser Gyn-Zwang wenn frau die Pille will eine deutsche Spezialität? Kennt jemand die Regelungen in andern Ländern?
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Luthién
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 16:11 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 15.01.2006 - 21:24 Beiträge: 11036 Wohnort: OWL
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In den Niederlanden gab es die Pille ganz lange auch ohne Rezept, ich hätte die mir also einfach auch immer so kaufen können
Und eine Freundin von mir hat sich die auch immer so in der Apotheke geben lassen - die Apotheke gehörte ihrer Mama...
EDIT: Das mit dem Jammern geht in Deutschland wohl auch, allerdings zahlt man dann wohl den Preis für die Dreimonatspackung für ein einziges Blister...  Wer sich das leisten kann, nun gut... 
_________________ Alles Liebe, Luthién 
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Leila
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.05.2009 - 16:45 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 07.05.2006 - 10:51 Beiträge: 3253 Wohnort: Ba-Wü
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Ich hab jetzt mal nichts angekreuzt, da das Verhütungsmittel bei meinen Eltern wohl öfters gewechselt hat. Anfangs haben sie wohl so Pi mal Daumen verhütet (meine Mutter hat laut eigenen Angaben den perfekten nach der Uhr gestellten 28-Tage-Zyklus gehabt), dann noch mit irgendwelchen Schaumzäpfchen (sie wollte in ihrer Anfangszeit hier in Deutschland nicht gleich zum Gyn gehen (auch noch keine KK, etc.)). Das hat dann wohl so insgesamt 4 Jahre funktioneriert (erstaunlich eigentlich  ) und hat dann zur Erzeugung meiner Schwester geführt  . Wie sie die Zeit zwischen unseren beiden Geburten verhütet haben, weiß ich gar nicht, die Zeit danach auch nicht so genau, irgenwann hatte sie dann eine Kupferspirale und dann eine Mirena (die dann beim Rausnehmen nicht mehr rauswollte und in Vollnarkose entfernt werden musste).
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Minush
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.05.2009 - 11:16 |
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| Küken |
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Registriert: 27.01.2009 - 18:34 Beiträge: 30
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meine mutter hatte nie erfolgreich verhütet. zwei ungewollte schwangerschaften. einmal erzählte sie mir, dass sie wirklich alles probierte hatte und nichts funktionierte -natürlich die schuld der verhütungsmittel
deswegen wurde mir bis zu meinem 18. lebensjahr verboten, sex zu haben oder gar einen freund.
anscheinend hat sie mal die spirale gehabt, die pille und auch ab und zu kondome. wir sind 3 kinderchen und zwei davon waren nicht geplant. das erste außerehelich mit 20, vater weg, ich war das mittlere geplante nach der hochzeit meiner eltern mit 29 und mit 35 folgte dann der nächste unfall.
danach hat sie sich strerillisieren lassen und dann war der kindersegen vorbei. anscheinend war auch noch eine abtreibung irgendwo dazwischen. ich finds erschreckend, wie man nur so sein kann. ist doch nicht so schwer, sicher zu verhüten.
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emanzelight
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.05.2009 - 11:24 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 03.02.2009 - 16:58 Beiträge: 89
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Minush hat geschrieben: anscheinend hat sie mal die spirale gehabt, die pille und auch ab und zu kondome. wir sind 3 kinderchen und zwei davon waren nicht geplant. das erste außerehelich mit 20, vater weg, ich war das mittlere geplante nach der hochzeit meiner eltern mit 29 und mit 35 folgte dann der nächste unfall. danach hat sie sich strerillisieren lassen und dann war der kindersegen vorbei. anscheinend war auch noch eine abtreibung irgendwo dazwischen. ich finds erschreckend, wie man nur so sein kann. ist doch nicht so schwer, sicher zu verhüten.
Doch. Die Spiralen früher waren noch nicht so perfektioniert wie heute. Und viele Frauen vertragen keine Pille, dazu gehöre auch ich. Und Kondome sind auch nur sicher, wenn der Mann entsprechende Sorgfalt an den Tag legt.
Theoretisch gibt es immer eine Möglichkeit sicher zu verhüten. Praktisch gibt und gab es früher noch viel mehr, Schwierigkeiten. Ich würde mich deshalb hüten jemandem deshalb Vorwürfe zu machen.
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Luthién
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.05.2009 - 12:29 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 15.01.2006 - 21:24 Beiträge: 11036 Wohnort: OWL
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Auch wenn man die Pille nicht verträgt, verhütet sie sicher, solange man sie korrekt anwendet
Gleiches gilt für Kondome. So schwer ist es wirklich nicht, ein Kondom richtig anzuwenden. Da mache ich dann schon Vorwürfe! 
_________________ Alles Liebe, Luthién 
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