Mayali fühlt sich hier wohl
Anmeldungsdatum: 06.03.2006 Beiträge: 354
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Verfasst am: 12.07.2006 - 12:16 Titel: Thromboserisiko und Hormone |
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Eine interessante PDF:
http://www.asstech.com/de/downloads/newsletter07_Kontrazeptiva.pdf
Darin steht,dass mit jeder neuen Generation von Hormonen (wird ja unterteilt,in 1.,2. etc. Generation)das Thromboserisiko prozentual Anstieg und bei Hormonen der 3. Generation (z.B. in Yasmin oder Petibelle)liegt das Thromboserisiko bei 30-40% (OHNE erbliche oder gesundheitliche Vorbelastung). Weiters steht darin,dass alleine in Europa bereits 40 Fälle von Beinvenenthrombosen aufgetreten sind,in Verbindung mit Ethinylestradiol-Drospirenon Kombinationen und darunter zwei Todesfälle.
U.a. starb eine 17 jährige (bei der keine Risikofaktoren festzustellen waren) an einer Lungenembolie nach 6-monatiger Einnahme von Yasmin.
Was ich auch sehr interessant finde,in dem Artikel steht,dass der verordnende Arzt belangt werden kann,wenn er nicht über Risiken,Nebenwirkungen oder Alternativen aufklärt (und wieviele Ärzte tun das schon ??).
Die PDF stammt übrigens von einer sog. "Risk-Management"-Firma,die für Versicherer etc. das Risiko bestimmter Dinge anhand von Studien und Erhebungen errechnet. So könnte man sich z.B. vorstellen,dass Thrombose-,Emboliebehandlungen etc. in Folge der Hormoneinnahme vll mal nicht mehr von den Kassen getragen werden,da es ja die eigene Entscheidung der Patientin war,sich dafür zu entscheiden. _________________ Kinder kriegen ist nicht schwer,verhüten dafür umso mehr |
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