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Diamond
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26.10.2009 - 22:44 |
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| Moderatorin |
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Registriert: 14.01.2006 - 20:38 Beiträge: 8341
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Ich kann mich erinnern, dass eine Ärztin mir erklärt hat, dass diese Mutation von beiden Eltern vererbt sein muss, damit es eine Kontraindikation gegen die Pille gibt, was superselten passiert.
_________________ Lieber Gruß, Diamond
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luna77
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26.10.2009 - 23:59 |
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| schon ein bisschen flügge |
Registriert: 19.10.2009 - 21:31 Beiträge: 67
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Die Faktor V - Mutation führt bereits im heterozygoten Zustand - wenn man sie also nur von einem Elternteil geerbt hat - zu einem erhöhten Risiko für Thrombosen. Hat man sie von beiden Elternteilen geerbt (homozygoter Zustand), ist die Wahrscheinlichkeit nochmals erhöht. Üblicherweise sollte bereits in erstem Fall kein östrogenhaltiges Verhütungsmittel angewendet werden.
Bei meiner Schwester wurden zwei Thrombosen festgestellt, die im nachhinein auf besagte Mutation in Kombination mit der Pille zurückzuführen waren. Sie hat die Mutation nur von meiner Mutter geerbt - und die hatte auch während jahrzehntelanger hormoneller Verhütung, Rauchen und Schwangerschaften nie etwas. So unterschiedlich kann es kommen. Dennoch würde ich persönlich das Risiko mit zusätzlicher Östrogeneinnahme nicht eingehen wollen, wenn mir eine solche erbliche Veranlagung bekannt wäre.
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