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Probleme mit dem Implanon

 
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Lalina
Küken


Anmeldungsdatum: 30.08.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30.08.2008 - 16:41    Titel: Probleme mit dem Implanon Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

ich bin neu hier, aber ich hoffe, ihr helft mir dennoch. Kurz zu mir: Ich bin 28, habe zwei Kinder und bin Studentin. Ich habe vor den Schwangerschaften und dazwischen ca. 6 Jahre laienhaft "natürlich" verhütet und bin auch nie ungewollt, dafür aber dann als der Kinderwunsch da war gewollt direkt schwanger geworden. Nach der zweiten Schwangerschaft hat mich meine FÄ dazu überredet mit dem Implanon zu verhüten. Ich begann ja mein Studium und wollte nicht schwanger werden.

Und jetzt meine Frage(n) zum Implanon. Ich hatte das erste drei Jahre und letztes Jahr habe ich mir ein neues einlegen lassen. Seitdem leide ich extrem unter den Nebenwirkungen, wie Stimmungsschwankungen, Pickel, total unregelmäßige und dann starke Blutungen, ich bin ständig gereizt usw., extrem aggressiv und ungeduldig (worunter dann besonders meine Kinder leiden). Dazu sagt meine FÄ nur, dass das ja wohl Stressbedingt sei und eher keine NW des Implanon.
Mittlerweile denke ich auch, dass ich durch das Implanon zugenommen habe, da ich nach meinen Schwangerschaften direkt abgenommen hatte und dann ,ohne dass sich meine Ernährung oder Lebensweise verändert hätte, habe ich im Laufe der letzten 4 Jahre gut 15 Kilo zugenommen, eigentlich bin ich direkt am Anfang aufgegangen wie ein Hefekuchen.

Ich hab ja immer gedacht, das Übergewicht, die Stimmungschwankungen (ich fühle mich wie in den Wechseljahren, mit Hitzewallungen, Kurzatmigkeit etc.), wären Folge meines stressigen BA-Studiums. Ich dachte, wenn ich fertig bin und weniger Stress habe, regeln sich diese ganzen Erscheinungen. Jetzt studiere ich den Master (nur noch in Teilzeit, also kaum Arbeit und fast null Stress), aber mir geht es noch genauso schlecht und abnehmen schaffe ich einfach nicht.

Mit einer natürlich schlanken Lebensweise (also keine Diät) und einem gesunden Sport- und Bewegungspensum habe ich nun im Laufe fast einen Jahres gerade mal 6 Kilo abgenommen. Kann das alles nicht doch wirklich am Implanon liegen?

Gestern hatte ich eigentlich einen Termin beim FA wegen der Entfernung, aber irgendwie ist es ja echt rausgeschmießenes Geld (360€ und gerade mal ein Jahr drinnen gehabt). Und dann habe ich den Termin wieder abgesagt.
Einerseits geht es mir so schlecht und ich denke wirklich, dass es am Implanon liegt, aber andererseits fürchte ich, dass ich das nur Wunschdenken ist und es mir nach der Entnahme trotzdem weiter so schlecht gehen wird (und dann wäre das Geld ja echt im Eimer und davon haben wir leider net viel.)

Bin heute ziemlich durcheinander, weil ich nicht weiß, ob ich es mir rausmachen soll. Ob das oben aufgezählte tatsächliche Nebenwirkungen des Implanon sind oder vielleicht einfach nur Einbildungen (Wunschdenken wegen Abnahme z.B.)? Very Happy

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen und einfach mal was dazu sagen.

Liebe Grüße

Lalina

P.S.: Meine FÄ meinte, dass ich aber dann nach der Entfernung am besten direkt am selben Tag den Nuvoring einsetzen soll. Aber irgendwie denke ich, dass ich ja dann gleich beim Implanon bleiben kann. Am liebsten würde ich per NFP verhüten, bin aber schon echt unsicher. Aber das ist ja ein anderes Thema, dazu lese ich gerade bei euch im Forum. Very Happy
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dieSanfte
Verhütungscrack


Geschlecht: feminin
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 2139

BeitragVerfasst am: 30.08.2008 - 17:33    Titel: Re: Probleme mit dem Implanon Antworten mit Zitat

Lalina hat Folgendes geschrieben:
Ich hab ja immer gedacht, das Übergewicht, die Stimmungschwankungen (ich fühle mich wie in den Wechseljahren, mit Hitzewallungen, Kurzatmigkeit etc.), wären Folge meines stressigen BA-Studiums. Ich dachte, wenn ich fertig bin und weniger Stress habe, regeln sich diese ganzen Erscheinungen. Jetzt studiere ich den Master (nur noch in Teilzeit, also kaum Arbeit und fast null Stress), aber mir geht es noch genauso schlecht und abnehmen schaffe ich einfach nicht.

Mit einer natürlich schlanken Lebensweise (also keine Diät) und einem gesunden Sport- und Bewegungspensum habe ich nun im Laufe fast einen Jahres gerade mal 6 Kilo abgenommen. Kann das alles nicht doch wirklich am Implanon liegen?


Natürlich kann das alles ausschließlich vom Implanon kommen. Die hormonelle Verhütung birgt eben genug Nebenwirkungen. Leider versuchen das die Ärzte oft genug abzustreiten bzw. leugenen, dass es damit zusammen hängt Rolling Eyes

Zitat:
Gestern hatte ich eigentlich einen Termin beim FA wegen der Entfernung, aber irgendwie ist es ja echt rausgeschmießenes Geld (360€ und gerade mal ein Jahr drinnen gehabt). Und dann habe ich den Termin wieder abgesagt.
Einerseits geht es mir so schlecht und ich denke wirklich, dass es am Implanon liegt, aber andererseits fürchte ich, dass ich das nur Wunschdenken ist und es mir nach der Entnahme trotzdem weiter so schlecht gehen wird (und dann wäre das Geld ja echt im Eimer und davon haben wir leider net viel.)


Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es von den Hormonen kommt. Aber schlussendlich wirst du nur durch das Entfernen ausprobieren können, wie es dir gehen wird. Aber wenn es dir schlecht geht, sollte das ein Versuch wert sein. Geld hin oder her. Oder du belässt es eben dabei und erträgst den Zustand, wenn das für dich möglich ist.

Das ist übrigens die Packungsbeilage des Implanon:

Zitat:
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Implanon auftreten:
Sehr häufig: Akne, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Spannung und Schmerzen in den Brüsten, vaginale Infektion, unregelmässige
Blutungen.
Häufig: Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Nervosität, Verminderung des Geschlechtstriebes, Schwindel,
Appetitverlust, Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Haarausfall, schmerzhafte Monatsblutungen (Dysmenorrhoe), kleine flüssigkeitsgefüllte
Bläschen in den Eierstöcken (= Zysten), grippeartige Beschwerden, Hitzewallungen, Gewichtsabnahme, Schmerzen,
Ermüdung, Schmerzen und Reaktionen an der Implantationsstelle.
Gelegentlich: Ängstlichkeit, Schlafstörungen, Müdigkeit, Migräne, Entzündung der Rachenschleimhaut, Schnupfen, Durchfall,
Verstopfung, Erbrechen, Hautausschlag, Juckreiz, Juckreiz im Genitalbereich, allergische Reaktionen, vermehrte Körperbehaarung,
Rückenschmerzen, Gelenk-, Muskel- und Knochenschmerzen, Harnwegsinfekte, Schmerzen beim Wasserlassen, Brustvergrösserung,
Brustsekret-Bildung, vaginaler Ausfluss, Unterbauchschmerzen, Fieber, Flüssigkeitsansammlung in den Geweben.
Ausserdem wurde selten ein Blutdruckanstieg beobachtet. Während dem Einsetzen oder Entfernen von Implanon kann ein Bluterguss
und in seltenen Fällen Schmerzen, Jucken oder eine Infektion auftreten. Bei der Implantationsstelle kann sich eine Hülle
aus Bindegewebe, eine Narbe oder ein Abzess bilden. Ein taubes Gefühl oder Empfinden von Taubheit (oder Gefühllosigkeit)
kann auftreten.
Wenn das Implantat nicht richtig eingelegt wurde, ist es möglich, dass dieses ausgestossen wird.


Zitat:
P.S.: Meine FÄ meinte, dass ich aber dann nach der Entfernung am besten direkt am selben Tag den Nuvoring einsetzen soll. Aber irgendwie denke ich, dass ich ja dann gleich beim Implanon bleiben kann.


Wenn du das Implanon entfernen lässt, würde ich dir raten, erst mal gar keine hormonelle Verhütung mehr fürs erste zu verwenden. Denn auch der Ring kann all diese Nebenwirkungen wieder hervorrufen.

Zitat:
Am liebsten würde ich per NFP verhüten, bin aber schon echt unsicher. Aber das ist ja ein anderes Thema, dazu lese ich gerade bei euch im Forum. Very Happy


Ja, lies dich mal um. Dann wirst du nämlich sehen, dass NFP so sicher wie Pille ist und wirklich eine gute Alternative zur hormonellen Verhütung sein kann. Es verhüten übrigens etliche Mädels hier so - und das ohne Probleme oder Pannen. Ich bin übrigens selbst eine von denen und ich verhüte schon über 3 Jahre so Wink
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Aurora
hat sich gut eingelebt


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Beiträge: 169
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 11:52    Titel: Re: Probleme mit dem Implanon Antworten mit Zitat

Lalina hat Folgendes geschrieben:
ca. 6 Jahre laienhaft "natürlich" verhütet und bin auch nie ungewollt ... schwanger geworden.


Du scheinst doch schon 6 Jahre lang erfolgreich hormonfrei verhütet zu haben - ist doch ein gutes Zeichen. Außerdem schreibst du selber, dass du die Regeln einfach nicht so sicher beherrschst und das ist ja nun wirklich ein Umstand, den man sehr leicht ändern kann (Bücher und Seminare etc gibt's ja genug). Außerdem gibt es ja hier ein Forum mit einigen Leuten, die sich damit gut auskennen, Bzw. gibt es auch ein (oder mehrere?) Foren explizit für NFP'lerinnen, die dir auch etwas helfen können.

Wenn dir NFP doch zu unsicher erscheinen sollte (ist es erwiesenermaßen nicht, aber wenn man sich nicht sicher fühlt und den Sex deshalb nicht richtig genießen kann, bringt's ja auch nichts), gibt es ja aber auch immer noch die Möglichkeit sich eine Spirale oder eine Kette legen zu lassen.

Nachdem was du schreibst, würde ich mir jedenfalls das Implanon entfernen lassen!
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apollo-1987
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Beiträge: 967

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte auch das Implanon und habe es mir nach 8 monaten leider ziehen lassen müssen, da ich ständig blutungen hatte. Viele Frauen erleiden aber das gleiche wie du. Sie vertragen das erste Implanon, aber nicht das zweite. Wenn du 6 Jahre lang bereits natürlich verhütet hast, dann sollte nichts gegen weitere natürliche Verhütung sprechen. Ist fast genauso sicher und wenigstens gesund.
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khami
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Beiträge: 4274

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

apollo-1987 hat Folgendes geschrieben:
Ist fast genauso sicher und wenigstens gesund.

lass das "fast" noch weg Wink
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apollo-1987
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Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 967

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

khami hat Folgendes geschrieben:
apollo-1987 hat Folgendes geschrieben:
Ist fast genauso sicher und wenigstens gesund.

lass das "fast" noch weg Wink


Vom reinen PI- Wert nicht. Da ist das Implanon sicherer.
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khami
Inventar


Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 4274

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

öhm, ja stimmt. oh, ich hatte das von dir nur so schnell überflogen, apollo, und gar nicht richtig gelesen Embarassed Embarassed ich dachte du meinst in bezug auf NFP allein (vlg. mit z.b. pille) - weil es weiter oben bei sanfte mal darum ging.. egal.
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apollo-1987
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Beiträge: 967

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ist ja nicht der Rede wert Wink.
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Lune
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Beiträge: 4288

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte keine Angst verbeiten (tue es hiermit aber vermutlich trotzdem Embarassed )
aber das Implanon spielt nochmal auf einer ganz anderen Ebene als die Pille.
Eigentlich sollte es nur Frauen gegeben werden, deren Kinderplanung abgeschlossen ist.
Sprich: Es kann denke ich nochmal länger dauern bis da wieder vernünftige Zyklen raus kommen.
Und das wiederum führ dazu, dass ich nfp für nicht geeignet halte.
Denn das macht nur wirklich Sinn wenn man ab und zu auch einen Eisprung hat.
Also sollte man auf jeden Fall über eine Übergangslösung nachdenken.
(Z.B. die Kupferkette=
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Ich glaube, man kann sich in jedem Alter ändern, aber es ist viel besser, es jetzt zu tun. -Rita Mae Brown
http://www.weihnachtsseite.de/wunschzettel_der_frauenhaeuser.html
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dieSanfte
Verhütungscrack


Geschlecht: feminin
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 2139

BeitragVerfasst am: 31.08.2008 - 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Lune hat Folgendes geschrieben:
Sprich: Es kann denke ich nochmal länger dauern bis da wieder vernünftige Zyklen raus kommen.
Und das wiederum führ dazu, dass ich nfp für nicht geeignet halte.
Denn das macht nur wirklich Sinn wenn man ab und zu auch einen Eisprung hat.


Ich würde sagen, das sollte man erst abwarten. Ich habe schon einige Zyklen nach Implanon und 3-Monatsspritze gesehen, die nicht soviel länger zum Einpendeln gebraucht haben als es bei der Pille der Fall gewesen wäre. Man kann es ja eine zeitlang probieren und sollten sich wirklich lange Zyklen rausstellen, kann man immer noch überlegen, was man machen möchte.

Jedenfalls ist NFP eine gute Möglichkeit, um zu beobachten, wie sich die Zyklen verhalten. Wann und ob man einen Eisprung hat und wann die nächste Periode ansteht (gerade bei langen Zyklen ist es nervig, wenn man das nicht einschätzen kann).
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Lalina
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Anmeldungsdatum: 30.08.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01.09.2008 - 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

danke für eure Antworten. Ich hab ja jetzt das ganze Wochenende überlegt und mir für morgen einen Termin zur Entnahme geben lassen. Ich denke auch, dass ich es wirklich erst dann feststellen kann, ob es mir besser geht, wenn ich das I rausmachen lasse.

Naja, und wie ich dann weiterverhüte, muss ich dann schauen, ich will auf keinen Fall etwas mit Hormonen und aber auch nichts langfristiges, wie eine Spirale (die KS hatte ich ja vor dem I, die ist aber verrutscht). Ich hoffe, mein Zyklus pendelt sich dann schnell wieder ein.

Wenn ich dann (hoffentlich) regelmäßig meine Mens bekomme, kann ich dann auch von einem regulären ES ausgehen? Denn dann käme NFP ja doch in Frage. Ich werde NFP auf jeden Fall schon zu üben anfangen und in der Zeit einfach "mechanisch" verhüten.

Ich hätte da aber noch eine Frage: Woran erkennt man eigentlich Wassereinlagerungen, bzw. woran erkenne ich den Unterschied zwischen "Fett" und "Wassereinlagerungen"? Hört sich vielleicht doof an, aber seit dem 2. Implanon habe ich so schrecklich dicke Hände und Füße (und Brüste Embarassed ), meine Ringe, Uhr, etc. passen gar nicht.
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dieSanfte
Verhütungscrack


Geschlecht: feminin
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 2139

BeitragVerfasst am: 01.09.2008 - 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Lalina hat Folgendes geschrieben:
Naja, und wie ich dann weiterverhüte, muss ich dann schauen, ich will auf keinen Fall etwas mit Hormonen und aber auch nichts langfristiges, wie eine Spirale (die KS hatte ich ja vor dem I, die ist aber verrutscht). Ich hoffe, mein Zyklus pendelt sich dann schnell wieder ein.


Außer NFP stehen ja noch Kondome und/oder ein Diaphragma zur Auswahl.

Zitat:
Wenn ich dann (hoffentlich) regelmäßig meine Mens bekomme, kann ich dann auch von einem regulären ES ausgehen? Denn dann käme NFP ja doch in Frage.


Das kommt darauf an. Es kann sein, dass deine ersten Zyklen regelmäßiger sind, aber die darauf folgenden nicht. Oder du bekommst erst Mal die Periode, aber dann dauert es länger bis die nächsten Zyklen wieder regelmäßiger sind. Das kann alles passieren. Man kann nie genau sagen, was nach dem Absetzen sein wird.

Zitat:
Ich hätte da aber noch eine Frage: Woran erkennt man eigentlich Wassereinlagerungen, bzw. woran erkenne ich den Unterschied zwischen "Fett" und "Wassereinlagerungen"? Hört sich vielleicht doof an, aber seit dem 2. Implanon habe ich so schrecklich dicke Hände und Füße (und Brüste Embarassed ), meine Ringe, Uhr, etc. passen gar nicht.


Genau das ist ein Anzeichen für Wassereinlagerungen: geschwollene Hände oder Füße oder auch ein Kribbeln oder Ziehen. Man kann es auch an den Druckstellen auf der Haut merken, wenn man reindrückt.
Aber am schnellsten merkt man es, wenn man die Hormone absetzt und das Gewicht purzelt. Denn Wassereinlagerungen verschwinden nach dem Absetzen wieder Wink
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Lalina
Küken


Anmeldungsdatum: 30.08.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01.09.2008 - 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Na, dann bin ich mal gespannt... Laughing
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