Nichthormonelle Verhütung

Es gibt viele Gründe, sich gegen Hormone zur Empfängnisverhütung zu entscheiden. Der häufigste ist wohl, dass Hormone nicht unerheblich in die Abläufe im Körper eingreifen und viele Frauen damit bereits negative Erfahrungen gemacht haben, dass daraus unerwünschte Nebenwirkungen resultieren.

Dazu können unter anderem gehören

  • Rückgang oder sogar vollständiger Verlust der Libido, sprich, der Lust auf oder Freude an sexuellem Kontakt
  • Gewichtsveränderungen
  • Veränderungen der Haut
  • Migräne
  • Neigung zu häufigen Erkrankungen im Genitalbereich, z. B. Pilzinfektionen oder Blasenentzündungen
  • Depressionen
  • allgemein verringertes Wohlbefinden, Müdigkeit etc.

Frauen, in deren Familie bereits Thrombosen aufgetreten sind, sollten generell nicht oder nur nach genauer Abwägung und in Absprache mit einem kompetenten Arzt hormonell verhüten!

Doch was tun, wenn hormonelle Verhütungsmethoden aus den oben genannten Gründen ausscheiden?
Die Meinung, dass man nur mit Hilfe von Hormonen wirklich sicher verhüten kann, ist leider noch sehr weit verbreitet. Dies trifft nicht zu, das zeigt spätestens der Vergleich der Pearl Indizes.

Im Gegenteil – es gibt durchaus Alternativen!

Leider scheinen viele Gynäkologen recht einseitig zu beraten, was nicht-hormonelle Verhütungsmethoden angeht. Daher bietet diese Seite eine möglichst vollständige Übersicht aller Alternativen und weitere Hinweise, wo man sich über diese weitergehend informieren kann!

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